Ihre Meinung! Start der Online-Umfrage zur Innenstadt

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Jetzt mitgestalten! Die Online-Umfrage zum ISEK 2035 (Integriertes Stadtentwicklungskonzept) für Emmerich am Rhein ist gestartet. Teilen Sie Ihre Ideen für die Innenstadtentwicklung bis zum 2. April.

Laptop mit Online-Umfrage zum ISEK 2035

Ab heute ist die Online-Umfrage zur Fortschreibung des „Integrierten Stadtentwicklungskonzept“ (ISEK) für Emmerich am Rhein bis 2035 freigeschaltet. Mit Hilfe von verschiedenen Fragebögen und Karten können die Bürgerinnen und Bürger ihre Ideen, Vorschläge und Kritikpunkt an der Innenstadt von Emmerich am Rhein digital loswerden. Hier geht es direkt zur Online-Umfrage für das ISEK 2035.

Die Rückmeldungen der Bürgerinnen und Bürger aus der Umfrage fließen direkt in die weitere Erstellung des Konzeptes mit ein. Im ISEK 2035 werden die Planungsschwerpunkte für die Entwicklung der Emmericher Innenstadt für die kommenden zehn Jahre festgelegt. Das Planungsgebiet erstreckt sich ein Stück über den eigentlichen Stadtkern hinaus. So zählen auch das Umfeld des Emmericher Hafens, der Bahnhof, der Giesbert-Lensing-Park, das Postgebäude oder auch das Steintor-Gelände dazu. 

Umfrage läuft bis 2. April

Die Online-Umfrage erfolgt über die klartext-App. Bürgerinnen und Bürger müssen sich zunächst dort einmalig mit einer Mailadresse registrieren, um Missbrauch zu verhindern, und können sich dann an den Umfragen beteiligen. So können sie unter anderem auf einer Karte markieren, welche Orte sie in der Emmericher Innenstadt gerne besuchen oder an welchen Stellen sie sich mehr Grünflächen, Sitzmöglichkeiten oder Spielflächen wünschen. Die Umfrage läuft bis Mittwoch, 2. April 2025.

Im Zuge der Fortschreibung des ISEK sind im Frühjahr noch Stadtsparziergänge mit Bürgerinnen und Bürgern geplant, in denen man Mitarbeitenden aus dem Planungsbereich der Stadtverwaltung und des beauftragten Planungsbüros durch die Stadt gehen und über konkrete Orte und deren Probleme und gewünschte Weiterentwicklung sprechen kann. Weitere Informationen dazu folgen noch.

Nach der Sommerpause soll das Entwicklungskonzept dann dem Stadtrat zur Beschlussfassung vorgelegt werden. Erst dann können beim Land NRW auch Anträge auf Fördermittel für einzelnen Projekte oder Maßnahmen aus diesem Konzept gestellt werden. Denn die Regularien der Städtebauförderung in NRW sehen vor, dass es nur Zuschüsse gibt, wenn zuvor ein ISEK erarbeitet worden ist.       

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