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Aktuelle Informationen zum Coronavirus


Aktuelle Lage

Impfzentrum schließt am 30. September

Aktuelle Infektionszahlen in Emmerich am Rhein

Entwicklung der Wocheninzidenz im Kreis Kleve

Aktuelle Coronaschutzverordnung - gültig seit 20. August

 

Impzentrum schließt am 30. September

Das NRW-Landesgesundheitsministerium hält an den Planungen fest, die Impfzentren landesweit zum 30. September 2021 zu schließen. Damit erhalten lediglich Personen beide nötigen Corona-Schutzimpfungen im Impfzentrum des Kreises Kleve, die dort bis einschließlich Donnerstag, 9. September, zur Erstimpfung gewesen sind. Wer vom 10. bis 30. September das Impfzentrum für die Erstimpfung besucht, muss nach aktuellem Stand selbst seine Zweitimpfung bei einem niedergelassenen Arzt organisieren.

Der Kreis Kleve empfiehlt daher allen Unentschlossenen, rasch eine der beiden Impfstellen am Wunderland in Kalkar und an der Sekundarschule Niederrhein in Geldern zu besuchen. Wie Sie einen Termin beim Impfzentrum buchen können, erfahren Sie hier.

Ab dem 1. Oktober liegt die Organisation der Impfungen dann nach derzeitigen Planungen vorrangig in den Händen der niedergelassenen Ärzte.

Infektionszahlen

Bis zum 14.09.2021 (0:00 Uhr) waren labortechnisch nachgewiesen 26 Personen (Veränderung zum Vortag: 0) im Stadtgebiet Emmerich vom Coronavirus infiziert, insgesamt 59 Personen (0) befinden sich in angeordneter Quarantäne. In den vergangenen 24 Stunden ist statistisch 1 Neuinfektion erfasst worden. Damit sind seit Ausbruch der Corona-Pandemie im Stadtgebiet Emmerich am Rhein insgesamt 1.432 Infektionsfälle nachgewiesen worden. 23 Personen (0) aus Emmerich am Rhein sind an den Folgen der Infizierung verstorben.

Das Kreisgesundheitsamt meldet aktuell insgesamt 12.685 bestätigte Corona-Infektionen (+10), die sich auf alle Kreis-Kommunen verteilen. Davon sind aktuell 408 Personen (-42) infiziert, 12.080 Personen genesen, 197 Personen (+2) sind verstorben. Aktuell befinden sich 8 Personen (0) im Krankenhaus.

Sämtliche Pressemitteilungen des Kreises Kleve und weitere Informationen zum Coronavirus finden Sie auch auf der Internetseite des Kreisgesundheitsamtes.

Entwicklung Wocheninzidenz
 
 Kreis KleveLand NRWBundesrepublik
Di., 14.09.62,299,481,1
Mo., 13.09.64,799,381,9
So., 12.09.68,2  
Sa., 11.09.69,9  
Fr., 10.09.80,0106,983,8
Do., 09.09.80,0108,483,5
Mi., 08.09.70,8109,482,7
Di., 07.09.84,2113,783,8
Mo., 06.09.89,9114,984,3

(Quellen: Corona-Dashboard NRW | Corona-Dashboard RKI)

Aktuelle Coronaschutzverordnung NRW - gültig seit 20. August

Die NRW-Landesregierung hat angekündigt, dass ab Freitag, 20. August 2021 eine neue Coronaschutzverordnung in Nordrhein-Westfalen gelten wird. Die wichtigsten Regeln im Überblick:

Inzidenzwert
Es gibt nur noch einen Inzidenzwert, der das Greifen von strengeren Maßnahmen auslöst, den Inzidenzwert 35. Andere Inzidenzwerte aus vorherigen Fassungen der Corona-Schutzverordnung und damit auch die vier bisherigen Inzidenzstufen entfallen. Da der Wert von 35 landesweit aktuell erreicht ist, greifen die Regelungen ab Freitag, 20. August 2021, einheitlich in ganz Nordrhein-Westfalen.  

3G-Nachweis
Mit Blick auf steigende Infektionszahlen sieht die Corona-Schutzverordnung ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35 für alle Personen, die weder vollständig geimpft noch genesen sind, eine Pflicht zur Vorlage eines negativen Antigen-Schnelltests oder eines negativen PCR-Tests vor, der nicht älter als 48 Stunden ist. Diese Regel gilt für folgende Bereiche:

  • Veranstaltungen in Innenräumen (zusätzlich Hygienekonzept)
  • Sport in Innenräumen
  • Innengastronomie
  • körpernahe Dienstleistungen
  • Beherbergung
  • Großveranstaltungen im Freien (ab 1.000 Personen)

Außerdem gilt die Regel gemäß dem Beschluss der Bund-Länder-Beratungen auch für Bereiche mit besonders hohem Risiko für Mehrfachansteckungen, also in Clubs, Diskotheken und ähnlichen Einrichtungen sowie bei Tanzveranstaltungen einschließlich privaten Feiern mit Tanz. Hier muss allerdings ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, ein Antigen-Schnelltest ist nicht ausreichend. Gleiches gilt bei sexuellen Dienstleistungen.

Für den Besuch von Krankenhäusern, Alten- und Pflegeheimen, besonderen Wohnformen der Eingliederungshilfe und Unterkünfte für Geflüchtete sowie stationären Einrichtungen der Sozialhilfe gilt die 3G-Regel generell, also nicht erst ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35.

Schulpflichtige Kinder und Jugendliche gelten aufgrund ihrer Teilnahme an den verbindlichen Schultestungen als getestete Personen. Sie brauchen dort, wo die 3G-Regel gilt, lediglich ihren Schülerausweis vorzulegen. Laut Präzisierung des NRW-Gesundheitsministerium müssen Kinder (insbesondere Grundschulkinder), bei denen wegen ihres Alters davon ausgegangen werden kann, dass sie Schüler sind, künftig keinen Schülerausweis vorlegen, um ihren Status als getestet nachzuweisen. Kinder bis zum Schuleintritt sind ohne Vornahme eines Coronatests getesteten Personen gleichgestellt.

Maskenpflicht und AHA+L-Regeln
Es besteht weiterhin unabhängig von Inzidenz-Werten und für alle Personen die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske im öffentlichen Personennahverkehr, im Handel, in Innenräumen mit Publikumsverkehr, in Warteschlangen und an Verkaufsständen sowie bei Großveranstaltungen im Freien (außer am Sitzplatz). Die AHA-Regeln gelten ansonsten generell weiterhin als Empfehlung, bestimmte Lüftungs- und Hygieneregeln sind in Einrichtungen mit Besucher- oder Kundenverkehr verpflichtend umzusetzen.

Aktuelle Videobotschaft von Bürgermeister Peter Hinze vom 13. August 2021


Alle Videobotschaften zur Corona-Krise (YouTube)

Weitere Inhalte

Verhaltenshinweise für die Bevölkerung

Wichtige Links und Rufnummern

Verhaltenshinweise für die Bevölkerung

Um die Verbreitung des Coronavirus wirkungsvoll zu verlangsamen, ist ein entsprechendes Verhalten aller Emmericherinnen und Emmericher notwendig. Deshalb halten Sie sich weiterhin an folgende Maßnahmen und beachten die Hygienetipps:

  1. Waschen Sie sich regelmäßig und gründlich die Hände!
  2. Fassen Sie mit ungewaschenen Händen nicht an Mund, Augen oder Nase.
  3. Halten Sie mindestens 1,5 - 2 Meter Abstand zu anderen Menschen!
  4. Achten Sie darauf beim Husten und Niesen ein Taschentuch zu nutzen oder die Armbeuge vor Mund und Nase zu halten.
  5. Achten Sie auf ein sauberes Zuhause und lüften Sie regelmäßig!
Corona-Warn-App installieren

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Die Bundesregierung hat die "Corona-Warn-App" veröffentlicht. Die App soll die Nachverfolgung von Kontaktketten erleichtern und so ein wichtiger Baustein im Kampf gegen den Coronavirus sein. Die Nutzung ist freiwillig. Sie kann ab sofort hier im Play Store von Google oder im App Store von Apple heruntergeladen und installiert werden.

Außerdem gilt eine "Maskenpflicht" in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens. So ist beim Einkaufen, in Arztpraxen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln ab Montag, 25. Januar 2021 das Tragen von medizinischen Masken vorgeschrieben . Nähere Informationen zu den Vorschriften sind in der "Coronaschutzverordnung" des Landes NRW festgelegt, die am Ende der Seite unter "Downloads" heruntergeladen werden kann. Wer sich nicht an die Vorschriften hält, muss mit empfindlichen Bußgeldern und Strafen rechnen!

Wichtige Links und Rufnummern

Links

www.rki.de (Internauftritt des Robert Koch Instituts)

www.zusammengegencorona.de (Informationsangebot des Bundesgesundheitsministeriums)

www.land.nrw/corona (Informationen der Landesregierung)

www.mags.nrw/coronavirus (Informationen des Gesundheitsministerium NRW)

www.kreis-kleve.de/de/fachbereich5/corona-virus/ (Informationen des Kreisgesundheitsamtes)

https://www.infektionsschutz.de/ (Informationsangebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

Corona-Hotlines

Hotline des Kreisgesundheitsamtes Kleve: 02821 / 594 950

Service-Telefon des Landes NRW: 0211 / 9119 1001
Mo-Fr: 7:00 - 20:00 Uhr / Sa-So: 10:00 - 18:00 Uhr

Beratungstelefone bei Konflikten zu Hause

Fachbereich Jugend, Schule, Sport (Jugendamt): 02822 / 75 1400

Beratungsstelle der Caritas: 02821 / 720 9300

Frauenberatungsstelle Impuls: 02823 / 419171

Beratungstelefon des AWO-Kreisverbandes Kleve: 02821 / 8993955

„Nummer gegen Kummer“: 116 111

Elterntelefon: 0800 / 1110550

Pflegetelefon: 030 / 2017 9131

Hilfetelefon „Schwangere in Not“: 0800 / 4040 020

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: 08000 / 116 016

Hilfentelefon für Alleinerziehende: 0201 / 82774799

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