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Aktuelle Informationen zum Coronavirus


Aktuelle Lage

Aktuelle Infektionszahlen in Emmerich am Rhein

Entwicklung der Wocheninzidenz im Kreis Kleve

Erleichterungen für vollständig Geimpfte und Genesene

Infektionszahlen

Bis zum 29.07.2021 (0:00 Uhr) waren labortechnisch nachgewiesen 13 Personen (Veränderung zum Vortag: 0) im Stadtgebiet Emmerich vom Coronavirus infiziert, insgesamt 35 Personen (+8) befinden sich in angeordneter Quarantäne. In den vergangenen 24 Stunden sind statistisch 0 Neuinfektion erfasst worden. Damit sind seit Ausbruch der Corona-Pandemie im Stadtgebiet Emmerich am Rhein insgesamt 1.318 Infektionsfälle nachgewiesen worden. 23 Personen (0) aus Emmerich am Rhein sind an den Folgen der Infizierung verstorben.

Das Kreisgesundheitsamt meldet aktuell insgesamt 11.521 bestätigte Corona-Infektionen, die sich auf alle Kreis-Kommunen verteilen. Davon sind aktuell 113 Personen infiziert, 11.219 Personen genesen, 189 Personen (0) sind verstorben. Aktuell befindet sich 4 Person (+1) im Krankenhaus.

Sämtliche Pressemitteilungen des Kreises Kleve und weitere Informationen zum Coronavirus finden Sie auch auf der Internetseite des Kreisgesundheitsamtes.

Entwicklung Wocheninzidenz
 
 Kreis KleveLand NRWBundesrepublik
Do., 29.07.18,220,416,0
Mi., 28.07.14,718,515,0
Di., 27.07.12,217,414,5
Mo., 26.07.15,017,114,3
So., 25.07.14,1  
Sa., 24.07.14,1  
Fr., 23.07.15,416,213,2
Do., 22.07.17,014,412,2

(Quellen: Corona-Dashboard NRW | Corona-Dashboard RKI)

Erleichterungen/Ausnahmen für vollständig Geimpfte und Genesene

Vollständig Geimpfte und Genesene sind mit negativ getesteten Personen gleichgestellt. Das bedeutet, dass dieser Personengruppe überall dort, wo eigentlich ein negatives Testergebnis für den Zutritt notwendig ist, von der Testpflicht befreit sind. Dass man vollständig geimpft oder genesen ist, kann wie folgt nachgewiesen werden:

  1. Nachweis einer vor mindestens 14 Tagen abgeschlossenen vollständigen Impfung (zwei Impfdosen) gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff,
  2. Nachweis eines positiven PCR- oder PoC-PCR-Testergebnisses, das mindestens 28 Tage sowie maximal sechs Monate zurückliegt (entsprechende Belege können beim Kreis Kleve angefordert werden)
  3. Nachweis eines positiven Testergebnisses nach Nummer 2 in Verbindung mit dem Nachweis der mindestens 14 Tage zurückliegenden Verabreichung mindestens einer Impfstoffdosis gegen COVID-19 mit einem in der Europäischen Union zugelassenen Impfstoff

Durch diese Maßnahme entfällt für vollständig Geimpfte und Genesene z.B. die Testpflicht in Schulen und das Erfordernis der Freitestung von einer Einreisequarantäne. Außerdem kann diese Personengruppe in Einzelhandelsgeschäften "Click & Meet" ohne vorherigen Test nutzen.

Außerdem gelten seit dem 8.5.2021 für vollständig Geimpfte und Genesene Erleichterungen bei den Ausgangs- und Kontaktbeschränkungen. So werden zum Beispiel bei privaten Zusammenkünften geimpfte und genesene Personen nicht mehr mitgezählt. Außerdem sind private Zusammenkünfte, an denen ausschließlich vollständig geimpfte oder genesene Personen teilnehmen, wieder ohne Einschränkungen möglich. Auch nächtliche Ausgangsbeschränkungen entfalllen für diese Personengruppen. Wichtig ist jedoch: Geimpfte, genesene und getestete Personen müssen weiterhin eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen und Abstandsgebote einhalten.

Aktuelle Videobotschaft von Bürgermeister Peter Hinze vom 24. Juni 2021


Alle Videobotschaften zur Corona-Krise (YouTube)

Weitere Inhalte

Verhaltenshinweise für die Bevölkerung

Wichtige Links und Rufnummern

Verhaltenshinweise für die Bevölkerung

Um die Verbreitung des Coronavirus wirkungsvoll zu verlangsamen, ist ein entsprechendes Verhalten aller Emmericherinnen und Emmericher notwendig. Deshalb halten Sie sich weiterhin an folgende Maßnahmen und beachten die Hygienetipps:

  1. Waschen Sie sich regelmäßig und gründlich die Hände!
  2. Fassen Sie mit ungewaschenen Händen nicht an Mund, Augen oder Nase.
  3. Halten Sie mindestens 1,5 - 2 Meter Abstand zu anderen Menschen!
  4. Achten Sie darauf beim Husten und Niesen ein Taschentuch zu nutzen oder die Armbeuge vor Mund und Nase zu halten.
  5. Achten Sie auf ein sauberes Zuhause und lüften Sie regelmäßig!
Corona-Warn-App installieren

Icon Corona-Warn-App

Die Bundesregierung hat die "Corona-Warn-App" veröffentlicht. Die App soll die Nachverfolgung von Kontaktketten erleichtern und so ein wichtiger Baustein im Kampf gegen den Coronavirus sein. Die Nutzung ist freiwillig. Sie kann ab sofort hier im Play Store von Google oder im App Store von Apple heruntergeladen und installiert werden.

Außerdem gilt eine "Maskenpflicht" in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens. So ist beim Einkaufen, in Arztpraxen oder in öffentlichen Verkehrsmitteln ab Montag, 25. Januar 2021 das Tragen von medizinischen Masken vorgeschrieben . Nähere Informationen zu den Vorschriften sind in der "Coronaschutzverordnung" des Landes NRW festgelegt, die am Ende der Seite unter "Downloads" heruntergeladen werden kann. Wer sich nicht an die Vorschriften hält, muss mit empfindlichen Bußgeldern und Strafen rechnen!

Wichtige Links und Rufnummern

Links

www.rki.de (Internauftritt des Robert Koch Instituts)

www.zusammengegencorona.de (Informationsangebot des Bundesgesundheitsministeriums)

www.land.nrw/corona (Informationen der Landesregierung)

www.mags.nrw/coronavirus (Informationen des Gesundheitsministerium NRW)

www.kreis-kleve.de/de/fachbereich5/corona-virus/ (Informationen des Kreisgesundheitsamtes)

https://www.infektionsschutz.de/ (Informationsangebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung)

Corona-Hotlines

Hotline des Kreisgesundheitsamtes Kleve: 02821 / 594 950

Service-Telefon des Landes NRW: 0211 / 9119 1001
Mo-Fr: 7:00 - 20:00 Uhr / Sa-So: 10:00 - 18:00 Uhr

Beratungstelefone bei Konflikten zu Hause

Fachbereich Jugend, Schule, Sport (Jugendamt): 02822 / 75 1400

Beratungsstelle der Caritas: 02821 / 720 9300

Frauenberatungsstelle Impuls: 02823 / 419171

Beratungstelefon des AWO-Kreisverbandes Kleve: 02821 / 8993955

„Nummer gegen Kummer“: 116 111

Elterntelefon: 0800 / 1110550

Pflegetelefon: 030 / 2017 9131

Hilfetelefon „Schwangere in Not“: 0800 / 4040 020

Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“: 08000 / 116 016

Hilfentelefon für Alleinerziehende: 0201 / 82774799

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