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Betrieb von Schulen/Kitas


Mehr Informationen zum Betreuungsangebot in Kindertagesstätten und Tagespflegepersonen

Schulen

An den Schulen im gesamten Land NRW gelten aktuell folgende Regelungen:

Weiterführende Schulen

An allen weiterführenden Schulen im Kreis Kleve gilt auf Grund der Regelungen der "Bundes-Notbremse" weiterhin ein Wechselunterricht. Über Änderungen des Schulbetriebs informieren wir hier. Die Eltern werden dazu auch von den jeweiligen Schulen auf dem Laufenden gehalten.

Laut Coronabetreuungsverordnung gilt an den Schulen eine Testpflicht. Das bedeutet, dass der Besuch der Schule an die Voraussetzung geknüpft ist, an wöchentlich zwei Coronaselbsttests teilgenommen zu haben und ein negatives Testergebnis vorweisen zu können. Dazu sind die Schulen mit entsprechenden Selbsttests ausgestattet worden. Die Testpflicht gilt für Schüler*innen, Lehrer*innen und für sonstiges an der Schule tätiges Personal gleichermaßen. Schüler*innen, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Alternativ kann auch ein negatives Testergebnis eines Bürgertests (in einem zertifzierten Testzentrum) vorgelegt werden, das nicht älter als 48 Stunden ist. Außerdem sind vollständig Geimpfte oder Genesene von der Testpflicht befreit. (Nähere Infos dazu finden Sie hier)

Laut Coronabetreuungsverordnung dürfen nicht getestete Schüler*innen allerdings an schulischen Abschlussprüfungen und Berufsabschlussprüfungen teilnehmen. Diese werden räumlich getrennt von den Prüfungen getesteter Schüler*innen durchgeführt. Die aktuelle Fassung der Coronabetreuungsverordnung finden Sie am Ende der Seite unter "Dowloads".

Grundschulen

An allen Grundschulen im Kreis Kleve gilt auf Grund der Regelungen der "Bundes-Notbremse" weiterhin ein Wechselunterricht. Über Änderungen des Schulbetriebs informieren wir hier. Darüberhinaus werden die Eltern dazu auch von den jeweiligen Schulen auf dem Laufenden gehalten.

Laut Coronabetreuungsverordnung gilt auch an den Grundschulen eine Testpflicht. Das bedeutet, dass der Besuch der Schule an die Voraussetzung geknüpft ist, an wöchentlich zwei Coronaselbsttests teilgenommen zu haben und ein negatives Testergebnis vorweisen zu können. Dazu sind die Schulen mit entsprechenden Selbsttests ausgestattet worden. Die Testpflicht gilt für Schüler*innen, Lehrer*innen und für sonstiges an der Schule tätiges Personal gleichermaßen. Schüler*innen, die der Testpflicht nicht nachkommen, können nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Alternativ kann auch ein negatives Testergebnis eines Bürgertests (in einem zertifzierten Testzentrum) vorgelegt werden, das nicht älter als 48 Stunden ist. Außerdem sind vollständig Geimpfte oder Genesene von der Testpflicht befreit. (Nähere Infos dazu finden Sie hier)

Betreuungsangebot

Alle Schulen bieten ein Betreuungsangebot für Schüler*innen der Klassen 1 bis 6 an, die nicht zuhause betreut werden können oder die zu Hause nicht erfolgreich am Distanzunterricht teilnehmen können. Für Schülerinnen und Schüler mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung in Förderschulen oder in Schulen des Gemeinsamen Lernens, der eine besondere Betreuung erfordert – z.B. in den Förderschwerpunkten Geistige Entwicklung sowie Körperliche und motorische Entwicklung –, muss diese in Absprache mit den Eltern bzw. den Erziehungsberechtigten auch in höheren Altersstufen sichergestellt werden.

Die regulären Betreuungsangebote "SchulePlus" und "Offener Ganztag" werden nach wie vor nicht angeboten. Die Stadt Emmerich am Rhein hat beschlossen, auf die Erhebung von Elternbeiträgen für diese Betreuungsangebote für die Monate Februar bis April zu verzichten. Für März und April war der Beitragseinzug bereits gestoppt worden, der eingezogene Februarbeitrag wird nicht erstattet, sondern mit dem Folgemonat verrechnet.

Kindertagesstätten und Kindertagespflegepersonen

In den Kindertagesstätten gilt aktuell ein eingeschränkter Regelbetrieb. Das bedeutet, alle Kinder können kommen, aber der Betreuungsumfang wird um 10 Stunden pro Woche gekürzt. Hintergrund der Stundenkürzung in den Kitas ist, dass eine strikte Gruppentrennung organisiert werden muss und das im Vollbetrieb kaum anders möglich ist, als mit weniger Betreuungsstunden. In der Kindertagespflege (Tagesmütter) erfolgt die Betreuung im regulären Umfang, da es dort immer nur die eine feste Gruppe mit einer geringen Anzahl an Kindern und einer persönlich zugeordneten Kindertagespflegeperson gibt.

Erst wenn die Wocheninzidenz im Kreis Kleve den Wert von 165 an drei aufeinanderfolgenden Tagen überschreitet, sieht das Bundesinfektionsschutzgesetz ein Betreuungsverbot mit bedarfsorientierter Notbetreuung ("Notbetrieb") vor. Dies ist aktuell im Kreis Kleve (noch) nicht der Fall.

Der eingeschränkte Regelbetrieb in den Kindertagesstätten wird von einem umfassenden Testangebot begleitet. Allen Kindern und Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung sowie Kindertagespflegepersonen werden landesseitig Selbsttests zur Verfügung gestellt. Dazu hat das Familienministerium NRW auch ein Informationsschreiben an die Eltern verfasst (am Ende der Seite unter "Downloads").

Elternbeiträge

Ob Eltern auf Grund des eingeschränkten Regelbetriebs auch für die Monate Februar bis April - wie schon im Januar - von der Zahlung der Elternbeiträge ganz oder teilweise befreit werden, ist aktuell auf Landesebene noch nicht entschieden. Der Rat der Stadt Emmerich am Rhein diskutiert den Verzicht auf diese Beiträge im Rahmen seiner Sitzung am 11. Mai 2021.

Da aber eine Betreuungsleistung (wenn auch in eingeschränktem Umfang) angeboten wird, erfolgen auch weiterhin die Abbuchungen der Beiträge. Sollten die Beiträge oder Teile davon erstattet werden, erhalten die Eltern den zuviel gezahlten Beitrag selbstverständlich zurück oder er wird mit dem Folgemonat verrechnet. Sobald mehr Informationen dazu vorliegen, wird hier darüber informiert.

Mein Kind wurde wegen COVID-19-Krankheitssymptomen nicht betreut. Wann kann ich das Betreuungsangebot wieder nutzen?

Grundsätzlich gilt, dass Kinder, die wegen COVID-19-Krankheitssymptomen nicht betreut wurden, vor der erneuten Aufnahme der Betreuung seit 48 Stunden ohne Symptome sein müssen. Dies müssen Eltern schriftlich bestätigen. Den entsprechenden Vordruck finden Sie am Ende der Seite und "Downloads". Bei begründeten Zweifeln an der Symptomfreiheit kann die Leitung der Einrichtung oder eine Kindertagespflegeperson von den Eltern verlangen, dass das Kind vor der Wiederaufnahme der Kinderärztin oder dem Kinderarzt vorgestellt wird.

Im Fall einer nachgewiesenen Infektion und in meldepflichtigen Verdachtsfällen nach dem Infektionsschutzgesetz ist weiter eine ärztliche Bestätigung erforderlich, dass eine Weiterverbreitung nicht mehr zu befürchten ist.

 

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(aktualisiert: 07.05.2021, 9:12 Uhr)

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