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Unternehmensbesuch der WFG und Bürgermeister Peter Hinze bei OLEON


Bürgermeister Peter Hinze und WFG-Geschäftsführerin Sara Kreipe besuchten die Firma OLEON in Emmerich am Rhein

Für einen persönlichen Austausch mit der Emmericher Wirtschaft koordiniert die Wirtschaftsförderungsund Stadtmarketing Gesellschaft Emmerich am Rhein (WFG) regelmäßig Unternehmensbesuche mit dem Bürgermeister. Am Montag, den 22. November, besuchte Bürgermeister Peter Hinze gemeinsam mit WFG-Geschäftsführerin Sara Kreipe das Unternehmen Oleon in Emmerich am Rhein. Das seit 2006 ansässige Unternehmen Oleon ist führender Hersteller von oleochemischen Produkten, die aus erneuerbaren Rohstoffen hergestellt werden. Zu den Hauptprodukten zählen pflanzliche Fettsäure, Spezialchemikalien und technische Öle für die Automobilindustrie. „Mittlerweile beschäftigen wir in Emmerich am Rhein über 100 Mitarbeiter. Wir haben uns in den letzten Jahren breiter aufgestellt und stellen nun über 120 verschiedene Produkte zur Weiterverarbeitung in unseren Anlagen her“, so Werksleiter Steffen Basmer. Auch wird sich Oleon in den nächsten 2 Jahren weiter vergrößern und befindet sich eine weitere Anlage in Planung. "Oleon ist ein wichtiges und langjähriges ansässiges Unternehmen in Emmerich und es ist ein positives Zeichen für uns als Stadt, dass ein Ausbau in Planung ist. Ich habe wahrgenommen, dass auch hier das Thema Fachkräftemangel immer präsenter wird. Da ist es wichtig, dass wir gemeinsam mit der WFG und den ortsansässigen Unternehmen unsere Kräfte in einer Kampagne für mehr Fachkräfte bündeln“, so Bürgermeister Peter Hinze. Auch arbeitet das Unternehmen schon seit längerem mit der Hochschule Rhein Waal zusammen. „Leider ist dies in den letzten eineinhalb Jahren nicht möglich gewesen aufgrund der aktuellen Lage. Ich hoffe jedoch, dass wir bald wieder zusammenarbeiten können“, so Steffen Basmer. „Ich freue mich zu sehen, dass Oleon aktiv mit Hochschulen und Studenten zusammenarbeitet. So können innovative Ansätze entstehen und auch Fachkräfte für die Zukunft gewonnen werden, da es eine immer größere Herausforderung ist, Fachpersonal zu bekommen“, so WFG-Geschäftsführerin Sara Kreipe.