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Inhalt

Städtebauliche Konzepte

Städtebauliche Konzepte als informelle Planungsinstrumente stellen alle wesentlichen planerischen Aspekte eines Projektes in einen Gesamtzusammenhang und bieten Lösungsmöglichkeiten in Form von Handlungs- und Maßnahmenkonzepten.

Die Aufstellung von Städtebaulichen Konzepten bietet sich für Stadterweiterungsgebiete an, aber auch für die Entwicklung bereits bestehender Stadtbereiche, die einem zunehmenden Veränderungsdruck unterliegen und somit ein neues Handlungskonzept benötigen.

Die Aufstellung eines Städtebaulichen Konzeptes ist rechtlich nicht verankert und unterliegt keinem förmlichen Verfahren. Beschlüsse des Fachausschusses oder des Rates genügen, um eine gemeindliche Selbstbindung herbeizuführen. Die Aussagekraft eines Städtebaulichen Konzeptes kann dabei so differenziert sein, dass es als Planungsgrundsatz für die weitere Planung gilt. So ist es als abwägungserheblicher Belang bei der Aufstellung von Bauleitplänen zu berücksichtigen (§ 1 Abs. 6 Nr. 11 Baugesetzbuch – BauGB).

Ausgehend vom Leitbild für die Gesamtstadt über Konzepte zur Weiterentwicklung der Innenstadt bis hin zu themenspezifischen Einzelkonzepten bilden die in der Stadt Emmerich am Rhein vorliegenden Städtebaulichen Konzepte eine wesentliche Grundlage bei der Vorbereitung und Durchführung von Projekten.

 

Fortschreibung des Einzelhandelskonzeptes

Die politschen Gremien der Stadt Emmerich am Rhein haben im Jahr 2016 den Beschluss gefasst, das bestehende Einzelhandelskonzept aus dem Jahr 2011 fortzuschreiben. Mit der Ausarbeitung des Konzeptes wurde das Planungsbüro "Stadt + Handel" beauftragt. Außerdem wurde zur Begleitung dieses Prozesses eine Arbeitsgruppe, bestehend aus Mitgliedern der Ratsfraktionen, dem Wirtschaftsförderer und Mitarbeitern der Stadtverwaltung eingerichtet. Diese Arbeitsgruppe hat bisher mehrfach getagt.

Der Entwurf zur Fortschreibung des Einzelhandelskonzeptes ist zu großen Teilen fertiggestellt. Am 14. März 2017 wurde dem Ausschuss für Stadtentwicklung der Entwurf dieses Konzeptes ausführlich vorgestellt. Die zugehörige Präsentation können Sie hier herunterladen.

 

Städtebauliche Einbindung Löwentor

Im Rahmen des städtischen Bahnübergangsbeseitigungskonzeptes soll der derzeit schienengleiche Bahnübergang am Löwentor aufgehoben werden. Die Gleisanlagen sollen künftig mittels einer Bahnüberführung für Fußgänger und Radfahrer sowie für den motorisierten Verkehr zu unterqueren sein. Des Weiteren soll ein 5-armiger Kreisverkehr an der Bahnhofstraße errichtet werden, der die Verkehrsströme neu ordnet.

Für die oben genannten Vorhaben haben die Deutsche Bahn AG und das Ingenieurbüro Kottowski eine Planung für Verkehrsanlagen konzipiert. Diese soll aufgrund der gestalterischen Bedeutung in Zusammenhang mit der innenstadtnahen Lage städtebaulich eingebunden werden.

Dabei werden aufgrund des räumlichen Zusammenhangs zudem die Bereiche Gisbert-Lensing-Park, Mennonitenstraße und das Bahnhofsumfeld betrachtet.

Der Ausschuss für Stadtentwicklung hat in seiner Sitzung am 21.04.2015 den Vorentwurf des Konzeptes für eine Bürgerbeteiligung freigegeben. Die Präsentation der Bürgerversammlung vom 11.06.2015 ist als Download beigefügt.
Der Rat der Stadt Emmerich am Rhein hat das Konzept in seiner Sitzung am 3.11.2015 beschlossen. Der Endbericht ist als Download beigefügt:

Spielhalle in Emmerich

Vergnügungsstättenkonzept

Von Vergnügungsstätten gehen negative städtebauliche Auswirkungen aus, wie beispielsweise Verdrängungseffekte in zentralen Einkaufslagen. Aufgrund immer wieder kehrender Anfragen für Vergnügungsstätten soll ein gesamtstädtisches Steuerungskonzept aufgestellt werden. Ziel des Konzeptes ist es, auf eine möglichst konfliktfreie Verteilung der Einrichtungen im Stadtgebiet hinzuwirken.

Der Ausschuss für Stadtentwicklung wurde in seiner Sitzung am 20.10.2015 über Grundinformationen zu Konzept und Planungsprozess im Rahmen einer Präsentation von dem Büro Stadt- und Regionalplanung Dr. Jansen aus Köln informiert. Den ersten Arbeitsschritt stellte eine Bestandsaufnahme dar. Auf Grundlage derer hat das Büro Vorschläge für Zulässigkeitsbereiche von Vergnügungsstätten erarbeitet. Diese wurden am 10.11.2015 im Rahmen eines politischen Arbeitskreises diskutiert. Anschließend wurde ein erster Entwurf des Vergnügungsstättenkonzeptes erstellt.
In seiner Sitzung am 19.01.2016 hat der Ausschuss für Stadtentwicklung dem Entwurf des Konzeptes zugestimmt und ihn damit für die Bürgerbeteiligung freigegeben. In der Zeit vom 03.02.2016 bis einschließlich 03.03.2016 konnten sich interessierte Bürger im Rathaus über das Konzept informieren. Das Konzept war parallel dazu auch auf der Emmericher Homepage eingestellt. Über die Presse wurden diese Beteiligungsmöglichkeiten kommuniziert.

Der Rat der Stadt Emmerich am Rhein hat am 06.07.2016 das Vergnügungsstättenkonzept als Städtebauliches Entwicklungskonzept beschlossen. Es ist somit künftig bei der Aufstellung der Bauleitpläne zu berücksichtigen.

Grenzüberschreitender Natur- und Kulturtourismus im Landschaftspark Eltenberg-Bergherbos

Unter dem Arbeitstitel „Landschaftspark Eltenberg-Bergherbos“ wollen die beiden Partnergemeinden Montferland und Emmerich am Rhein grenzüberschreitend den Kultur- und Naturtourismus weiterentwickeln.

Im Grenzraum zwischen Montferland und Emmerich am Rhein gibt es ein ähnlich spannendes Landschaftsphänomen wie den Ayers Rock in Australien. Mit rund 2500 ha deutlich größer als die australische Parallele und überwiegend bewaldet, hebt sich das Landschaftselement Endmoräne mit 85 Metern höhe deutlich erkennbar und teilweise konturenscharf von der umliegenden flachen Landschaft ab. Seit dem Ende der Weichsel-Kaltzeit hat dieser Landschaftsraum eine bewegte Geschichte erlebt und fast alle Epochen haben ihre Spuren hinterlassen. Dies sind z.B. das frühe Mittelalter mit Verhüttungsmulden, die Motte Montferland und weitere Befestigungen aus dem Mittelalter, das ehemalige Stift in Hoch-Elten, die Burg Huis Bergh, die Barockzeit mit landschaftlichen Sichtachsen, die Neuzeit mit den Spuren von zwei Weltkriegen und später dann eine Autobahn, die das Gebiet durchschneidet. Was liegt da näher, als diese interessanten Kulturthemen mit den reichhaltigen Naturstrukturen und den vielseitigen Freizeit-, Sport- und Erholungsmöglichkeiten zu verbinden und daraus ein attraktives grenzüberschreitendes Angebot für Bürger und Besucher zu entwickeln.

Auf der Grundlage eines Gesamtkonzeptes soll die Vielschichtigkeit des Gebietes, aber auch die gemeinsame Vergangenheit erlebbar werden. Neben der Sichtbarmachung der alten Sichtachsen durch das Freischneiden, soll auf niederländischer Seite auf dem Hulzenberg ein Aussichtsturm gebaut werden, der eine freie Sicht über das Waldgebiet und das umliegende Land ermöglichen wird. Ein weiteres wichtiges Element ist das Schaffen von Einstiegsorten, die dem Besucher an den verschiedenen Parkplätzen einen Überblick über das gesamte Gebiet, deutsche wie niederländische Seite, und das vielfältige Angebot ermöglichen. Neben diesen Maßnahmen ist es den beiden Partnern ein Anliegen, auch die Menschen des Gebietes zu verbinden, die Unternehmer und Touristikverbände zusammenzubringen, gemeinsame Ideen zu entwickeln und für das Gebiet ein gemeinsames Marketing zu entwickeln.

Die Projektpartner Montferland und Emmerich am Rhein haben deshalb gemeinsam mit der Firma StadtUmBau GmbH aus Kevelaer ein Gesamtkonzept natur- und kulturorientierter Tourismus mit mehreren Umsetzungsphasen erarbeitet, welches nicht nur die Grundlage der Zusammenarbeit der beiden Gemeinden sowie des Verbands Natuurmonumenten bildet, sondern auch als Projektantrag im Rahmen des INTERREG V Programms der EUREGIO ausgearbeitet werden soll.
Das Projekt „Grenzüberschreitender Natur- und Kulturtourismus im Landschaftspark Eltenberg-Bergherbos“ wurde im Rahmen des INTERREG IV A - Programms Deutschland-Nederland mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und von der Gemeente Montferland und der Stadt Emmerich am Rhein kofinanziert. Es wurde begleitet durch das Programmmanagement bei der Euregio Rhein-Waal.

Das Gesamtkonzept wurde den beiden Ausschüssen der beteiligten Partner, Ruimte en Financien der Gemeente Montferland und Ausschuss für Stadtentwicklung der Stadt Emmerich am Rhein am 15. April 2015 in einer gemeinsamen Sitzung vorgestellt.

Masterplan Hoch-Elten

Nach intensiver Arbeit und vielen Gesprächen liegt nun der Masterplan Hoch-Elten vor. „Der Weg zum Ziel“ definiert in entscheidender Weise die Qualität dieses Planungsergebnisses. In drei öffentlichen Veranstaltungen, der Leitbildwerkstatt, der Planungswerkstatt und dem Bürgerforum, waren alle Eigentümer und Anwohner, Vertreter von Vereinen, Verbänden und Institutionen, aus den politischen Gremien und den Fachverwaltungen der Stadt Emmerich am Rhein sowie alle interessierten Bürger, die in besonderer Art und Weise mit Hoch-Elten verbunden sind, zur gemeinsamen Arbeit eingeladen. Gemeinsam wurde ein maßgeschneidertes Konzept für die Entwicklungsperspektive Hoch-Eltens erarbeitet.

Masterplan Innenstadt

Der in der Ratssitzung am 13. Februar 2001 beschlossene Masterplan des Büros Junker & Kruse aus Dortmund beinhaltet eine Stärken-Schwächen-Analyse für die Innenstadt von Emmerich am Rhein.

Es werden Ziele der städtebaulichen und funktionalen Weiterentwicklung der Innenstadt definiert.
Daraus abgeleitet wurde ein Maßnahmenkatalog, welcher konkrete Umgestaltungs- und Entwicklungsmaßnahmen für die Innenstadt vorsieht.

 


Integriertes Handlungskonzept

Das „Integrierte Handlungskonzept“ enthält Maßnahmen der Stadterneuerung im Innenstadtbereich für den Zeitraum 2000 2010, welche aus den Entwicklungszielen des Masterplans abgeleitet wurden.

Hervorzuheben ist vor allem die innerhalb des Konzeptes vorgenommene Aufteilung der Innenstadt in drei Zonen.

Dabei bezieht sich die Zone 1 – Einwohnerbezogenes Stadtgebiet auf den Bereich Rathaus/ Geistmarkt mit öffentlichen Einrichtungen.

Die Zone 2 – Stadtgebiet Einkauf, Freizeit umfasst den von Einzelhandelsnutzungen geprägten Teil der Innenstadt (Steinstraße, Alter Markt, Neumarkt, Kaßstraße bis Kleiner Löwe, Rhein-Center) und legt somit den vorwiegend zur Einzelhandelsentwicklung vorgesehenen Teilbereich der Innenstadt von Emmerich am Rhein fest.
Innerhalb dieser „Einkaufszone“ ablesbar sind der Hauptgeschäftsbereich der Fußgängerzone mit den beiden Einzelhandelsschwerpunkten Neumarkt (Ziel: Reaktivierung der Einzelhandelsbrache bzw. Neubau eines großflächigen Einzelhandelsbetriebes) und Rhein-Center sowie der weitere Geschäftsbereich der Steinstraße.

Die Zone 3 – Stadtgebiet Kultur, Dienstleistung umfasst die Flächen rund um den Nonnenplatz und bezieht das Plakatmuseum am Niederrhein (PAN) und das Krankenhaus mit ein.

Für diese drei Themenzonen wurden Gestaltungs- und Umbaumaßnahmen jeweils mit dem geplanten Zeitraum der Umsetzung definiert. Ein großer Teil der festgelegten Projekte ist bereits umgesetzt.

Strukturkonzept

Als Vorstufe zum Entwurf der Gestaltungs- und Ausführungsplanung für das Projekt „Neugestaltung der Fußgängerzone Kaßstraße“ ist eine Verkehrs- und Strukturdiskussion mit Politik und Verwaltung, den wesentlichen Akteuren der Stadt Emmerich am Rhein sowie der Bürgerschaft geführt worden.

Die Ergebnisse dieser Beratungen in Form von „Runden Tischen“ und Fachausschusssitzungen mündeten in einem Beschluss des Rates der Stadt Emmerich am Rhein vom 3. Juni 2003. In dieser Ratssitzung wurde das so genannte „Strukturkonzept“ für die Innenstadt von Emmerich am Rhein, welches einen „inneren“ und einen „äußeren Zentrumsbereich“ definiert, beschlossen.

Danach erstreckt sich der „innere Zentrumsbereich“, welcher nicht parzellenscharf zu sehen ist, vom Alten Markt bis zur Krekelingsteege und schließt den Neumarkt, den Hauptteil der Fußgängerzone Kaßstraße sowie das Rhein-Center ein. In diesem „inneren Zentrumsbereich“ soll langfristig der Schwerpunkt der Geschäftsnutzungen liegen.

Auch die Unterscheidung der Straßenzüge in „Laufen“ und „Fahren“ sowie die Festlegung von Gestaltungsbereichen unterstreicht die vorgesehene Ausbildung von Nutzungsschwerpunkten in der Innenstadt von Emmerich am Rhein.

Baulandkonzept

Das Baulandkonzept beinhaltet eine Erhebung der Wohnbaulandpotenzialflächen für das gesamte Stadtgebiet von Emmerich am Rhein.
Bei der Zusammenstellung der Flächenpotenziale wurden zunächst die bereits über rechtsgültige Bebauungspläne sofort und kurzfristig zur Verfügung stehenden Wohnbauflächen ermittelt. Auch sind die mittel- bis langfristigen Potenziale der im Flächennutzungsplan (FNP) dargestellten Wohn- und Mischbauflächen sowie der im Gebietsentwicklungsplan (GEP) dargestellten Allgemeinen Siedlungsbereiche (ASB) analysiert worden.

Der Rat der Stadt Emmerich am Rhein hat in seiner Sitzung am 9. Dezember 2008

  • die Zusammenstellung der derzeitig im Stadtgebiet von Emmerich am Rhein vorhandenen Wohnbauflächenpotenziale,
  • die daraus abzuleitenden Entwicklungsperspektiven für die einzelnen Stadtteile,
  • das Gesamtentwicklungsergebnis für das Stadtgebiet von Emmerich am Rhein ohne und mit den Flächen der Kasernenstandorte,
  • die Prioritätenliste der Wohnbaulandentwicklungsflächen und
  • die Ausführungen zum Stellenwert des Konzeptes zur Baulandbereitstellung

als bestimmende Grundlage für eine bedarfsgerechte Inanspruchnahme dieser Flächen im Sinne einer zeitlichen Steuerung der Bauleitplanung beschlossen.

Das Konzept wird im Zuge eines Bedarfsnachweises gegenüber der Bezirksregierung Düsseldorf jährlich fortgeschrieben.

Einzelhandelskonzept der Stadt Emmerich am Rhein

Der Rat der Stadt Emmerich am Rhein hat in seiner Sitzung am 31.05.2011 das durch das Planungsbüro Junker & Kruse erstellte „Einzelhandelskonzept für die Stadt Emmerich am Rhein“ im Sinne eines räumlich-funktionalen Grundkonzeptes für künftige Entscheidungen zu Einzelhandelsansiedlungen in der Stadt Emmerich am Rhein beschlossen.

Das vom Rat der Stadt Emmerich am Rhein beschlossene „Einzelhandelskonzept der Stadt Emmerich am Rhein“ versteht sich als freiwillige Selbstbindung an ein städtebauliches Entwicklungskonzept i. S. der Vorschriften des § 1 Abs. 6 Nr. 11 Baugesetzbuch (BauGB), welches bei der Aufstellung und Änderung von Bauleitplänen sowie bei der planungsrechtlichen Beurteilung von Baugesuchen zu berücksichtigen ist.

 

Foto vom Parkplatz am Nonnenplatz mti verschiedenen Autos

Parkraumbewirtschaftungskonzept

Der Rat der Stadt Emmerich am Rhein hat in seiner Sitzung am 27. März 2007 das Parkraumbewirtschaftungskonzept für die Innenstadt von Emmerich am Rhein als bestimmendes Grundkonzept für eine optimierte Nutzung des in der Innenstadt vorhandenen Parkraums und eine damit einhergehende Verbesserung der Erreichbarkeit der Innenstadt beschlossen.

Ziele des Parkraumbewirtschaftungskonzeptes sind:

  • Verbesserung der Erreichbarkeit der Innenstadt durch monetäre Bewirtschaftung in den zentralsten Bereichen
  • Optimierte Nutzung des Parkraums in der Innenstadt durch Parkscheibenregelung in den zentralen Lagen
  • Optimierte Nutzung des Parkraumes in der Innenstadt durch Bereiche ohne Bewirtschaftung in den Randlagen
  • Abgestuftes angemessenes Tarifsystem für die monetäre und zeitliche Bewirtschaftung
  • Reduzierung von Binnen- und Parksuchverkehren durch unterschiedliche Funktionen der Parkplätze und übersichtliches abgestimmtes Gebührensystem
  • Ausreichendes Parkplatzangebot für Anwohner
  • Ausreichendes Parkplatzangebot für Dauerparker

Die Parkgebühren richten sich nach der Parkgebührenordnung, die Sie hier aufrufen können.